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Neu im Stiftungsbeirat

 

Brigitte Grothum wurde 1935 in Dessau geboren und zog im Alter von 15 Jahren nach Berlin. Das Abitur absolvierte sie an der Ricarda-Huch-Schule in Berlin-Charlottenburg und begann danach eine Schauspielausbildung bei Marlise Ludwig und Herma Clement. Anfangs spielte sie ab 1954 hauptsächlich Theater an verschiedenen Berliner Bühnen. Später kehrte sie trotz vieler Engagements in Rundfunk- und Film immer wieder an die Bühne zurück.

 

Im Jahr 1955 stand sie in Reifende Jugend erstmals vor der Kamera, im Jahr darauf spielte sie die Marion in dem Reiter-Drama Preis der Nationen (Das Mädchen Marion). Bekannt wurde Brigitte Grothum 1961 vor allem durch ihre Hauptrolle in der Edgar-Wallace-Verfilmung Die seltsame Gräfin an der Seite von Klaus Kinski, mit dem sie damals auch privat befreundet war. Als weitere Wallace-Adaptionen folgten Das Gasthaus an der Themse und Der Fluch der gelben Schlange.

 

1966 und 1967 trat sie bei den Salzburger Festspielen als Hermia in Shakespeares Ein Sommernachtstraum unter der Regie von Leopold Lindtberg auf. Im Fernsehen war Grothum in über 100 verschiedenen Produktionen zu sehen. Das zeitlich längste Fernsehengagement erlebte sie als Magda Färber in der TV-Vorabendserie Drei Damen vom Grill, wo sie an der Seite von Brigitte Mira, Gabriele Schramm, Günter Pfitzmann und Harald Juhnke spielte.

 

Als Regisseurin inszenierte Grothum 1987 das Mysterienspiel Jedermann von Hugo von Hofmannsthal, das alljährlich im Herbst im Berliner Dom aufgeführt wurde. Sie übernahm auch in allen Aufführungen die allegorische Rolle des Glaubens. Die Berliner Jedermann-Festspiele bestanden bis 2014, stets produziert und inszeniert von Grothum.


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Foto : Daniel Schvarcz / Voll im Leben
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Foto : Sandra Ludewig
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Wir bedanken uns bei Frau Dr. Teissier  für die Aufnahme auf  ihrer Website mit 

dem Aufruf zur Spende unter Anja Kruse-Horoskop

 

Leben

Nach ihrem Schulabschluss begann Teissier ein Medizinstudium an der Pariser Sorbonne, wechselte nach einem Jahr in die philosophische Fakultät und studierte Literatur und französische Philologie und Soziologie.

 

In den 1960er Jahren arbeitete sie als Mannequin, unter anderem für Coco Chanel, und begann gleichzeitig eine Filmkarriere. Von 1966 bis 1975 wirkte sie in 15 Filmen mit, vornehmlich in französischer Sprache. Filmpartner waren u. a. Marcello Mastroianni, Burt Lancaster und Jean-Paul Belmondo; sie spielte jeweils Nebenrollen.

 

In den 1970er Jahren begann sie, sich mit Astrologie zu beschäftigen. Durch TV-Sendungen, Bücher und als Beraterin Prominenter gelangte sie zu Bekanntheit. In den 1980er Jahren war sie im deutschen Fernsehen präsent und moderierte von 1981 bis 1983 zusammen mit Horst Buchholz, später mit Hans Peter Heinzl in der ARD die Astro Show.

 

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Im Jahre 2001 erhielt Teissier trotz der Proteste einiger Gelehrter ihren Doktortitel in Soziologie an der Universität Paris V („Kritische Studie zur Astrologie und ihrer Ambivalenz Faszination/Ablehnung in den postmodernen Gesellschaften“).


Neu  wird sein

 

das wir die Absicht haben ab 2022 in Zusammenarbeit mit Artists in Residence  - bedürftige Künstler/ innen bei uns als Gäste zu begrüßen und sie an unserem Spaß teilhaben lassen.

 

Hier trifft das Instrument seine Stimme, der Tanz findet die Ewigkeit in der Malerei, das Wort einen Körper im Schauspiel und die Keramik einen Platz zwischen Mimen, Musik und Architektur.

 

Vorbild Worpswede

 

Schon im Jahr 1889 beschlossen die Künstler Fritz Mackensen, Hans am Ende und Otto Modersohn, sich dauerhaft in Worpswede niederzulassen.

 

 

Modersohn und am Ende waren Studienfreunde von Mackensen und begeistert von den Möglichkeiten, die das Moordorf mit dem weiten Horizont, den außergewöhnlichen Lichtverhältnissen,    der rauen, malerisch noch unerschlossenen Landschaft zu bieten hatte. 2008 besuchte der Gründer Von Les Montmartrois en Europe, Ulrich Häusler, das erste Mal Mijas Pueblo und war sofort fasziniert von diesem weißen Dorf und sah in ihm das Künstlerdorf ala Worpswede auf andalusisch.




Schauspieler Hans Peter Korff macht sich viele Gedanken um Fernseh- und Bühnenkollegen, die in der Corona-Zeit ohne Aufträge dastehen. «Die meisten Schauspieler sind keine Promis, sondern Menschen, die den Beruf gelernt haben, oft im Theater verwurzelt sind», sagte der 78-Jährige («Diese Drombuschs») der Deutschen Presse-Agentur. «Für viele Kollegen ist es sowieso hart, auf dem freien Markt zu bestehen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Da kann die jetzige Situation natürlich dramatisch werden», so Korff. «Manche können im Fernsehen an Shows teilnehmen, zum Beispiel Rätsel raten, aber das betrifft dann auch nur wieder die, die sowieso einigermaßen gut über die Runden kommen.»

 

Zusammen mit seiner Ehefrau Christiane Leuchtmann engagiert der 78-Jährige sich in der IVQS-Stiftung von Ulrich Häusler gegen Altersarmut bei Schauspielern. «Ich kann zumindest darauf aufmerksam machen, wie es den sogenannten Kulturschaffenden geht, die als nicht systemrelevant beschrieben werden, was natürlich ein gemeiner, vorsätzlicher Irrtum ist. Ein Leben ohne Kultur, ohne dieses ganze Spektrum an Lebenselixieren, ist vorstellbar, aber Ödnis.»

 

Quelle : Der Nordschleswiger 15.2.2021 - www.nordschleswiger.dk/de

Fotos : Det Kempke


 

Wir bedanken uns bei Jochen Horst der 1 Euro jedes verkauften Buches als Spende an unsere Stiftung überweist.

 

Karriere

Horst absolvierte 1986 in Graz die staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst mit Auszeichnung (Summa cum laude) im Studienbereich Schauspiel und wechselte anschließend nach London, um am Lee-Strasberg-Institut unter Anna Strasberg zwei weitere Jahre sein Studium des Method Acting zu vertiefen.

 

Horst wurde 1986 zusammen mit Anne Bennent mit dem O.E. Hasse-Preis als Bester Newcomer des Jahres ausgezeichnet und einem breiten Publikum in der Rolle des Sascha in der Fernsehserie Das Erbe der Guldenburgs bekannt. 1996 erhielt er für seine Rolle in Balko den Adolf-Grimme-Preis zusammen mit Dieter Pfaff und Ludger Pistor.

 

Er wirkte in internationalen Produktionen wie 1990 in Die Entführung der Achille Lauro mit Burt Lancaster und 1993 in Der Zementgarten mit und arbeitet zusätzlich am Theater.


Die IVQS Stiftung setzt sich auch für andere soziale Projekte eine . So wurde gerade im Februar 2021 eine Website für die Stiftung " Sonne für Schattenkinder übergeben.

 

Während es zwei Dritteln der Kinder in Deutschland so gut geht wie noch nie, hat ein Drittel kaum Zukunftschancen.

Das ergab eine Studie der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe .

Vor allem Kinder von Alleinerziehenden und aus Familien mit Migrationshintergrund haben es demnach schwer.

Noch nie klaffte die Schere zwischen Arm und Reich bei den Kindern so weit auseinander

Aber hat nicht jedes Kind Anspruch  darauf in einem „ normalen  Umfeld „ aufzuwachsen ?

Darum versucht unsere Stiftung die Kinder aus dem Schatten in die Sonne zu holen.

                       Spendenkonto  DE 14 1005 0000 1068 761322